AfA Arbeitsgruppe f�r Sozialplanung und Altersforschung

Fachtage

Innovative Projekte in der Seniorenarbeit

26. Oktober 2009: Fachtagung - Modellprogramm „Innovative Altenhilfekonzepte"

Das Modellprogramm wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen aufgelegt. Ziel ist die Weiterentwicklung zukunftsfähiger Wohn- und Betreuungsformen für ältere Menschen. Drei Schwerpunkte mit insgesamt 13 Projekten werden bis Ende 2011 gefördert. Die Themenschwerpunkte sind:

  • „Kommunale Altenhilfekonzepte"
  • „Weiterentwicklung von Betreuungsformen für ältere Menschen"
  • „Neue Wohnformen im Alter"
An der Fachtagung wurden die bisherigen Projekterfahrungen vorgestellt und diskutiert.
Die Präsentationen der Tagung können unter "Downloads" heruntergeladen werden.
Weitere Informationen zum Modellprogramm finden Sie hier.  

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24. November 2009: Fachtag Pflegestützpunkte in Baden-Württemberg

Der Fachtag richtete sich in erster Linie an Verantwortliche aus Verwaltung sowie Kranken- und Pflegekassen, die mit der Umsetzung des Pflegestützpunkt-Konzeptes in den Stadt- bzw. Landkreisen Baden-Württembergs betraut sind.
Ankündigungstext (Auszug):
Vertreterinnen und Vertreter des Ministeriums für Arbeit und Soziales, der Pflegekassen, der Landesarbeitsgemeinschaft Pflegestützpunkte e.V. und der Kommunalen Spitzenverbände werden über Anforderungen an künftige Pflegestützpunkte informieren und den Weg zur Einrichtung von Stützpunkten aufzeigen. Ein Vertreter des Kuratoriums Deutsche Altershilfe Köln (KDA) präsentiert Erkenntnisse aus der bisherigen Begleitforschung, die Modellprojekte aus sämtlichen Bundesländern einbezieht. Das Bundespilotprojekt Pflegestützpunkt Denkendorf wird sich ebenfalls vorstellen. Thema wird außerdem sein, wie Pflegeberatung und Pflegestützpunkte künftig zusammenwirken. Vertretungen aus vielerlei Szenen der Altenhilfe werden bei einem abschließenden Podium beleuchten, was bei der künftigen Umsetzungsphase bedeutsam sein wird.

Tagungsort:

Sparkassenakademie Baden-Württemberg, Kirchstraße 120, 73765 Neuhausen, 24. November 2009, ganztägig. 

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Juni-Oktober 2008: 4 Fachtagungen in Baden-Württemberg

Innovative Projekte in Altenarbeit und Altenhilfe

Der demographische Wandel stellt Kommunen, Einrichtungen und Initiativen im Bereich Altenarbeit und Altenhilfe - und auch die älteren Bürgerinnen und Bürger sowie deren Angehörige - vor große Herausforderungen. An vielen Orten wurden originelle Ideen geboren und interessante Projekte entwickelt, die in Ihrer Innovationskraft eine weite Verbreitung verdienen. Die Robert Bosch Stiftung förderte vier regionale Fachtagungen, um diese guten Ideen bekannt zu machen und zu verbreiten.

Besucht wurden die Fachtage von Interessierten aus Kommunalpolitik und Verwaltung, Fachkräfte aus Altenarbeit, Altenhilfe und Sozialplanung sowie bürgerschaftlich Engagierte und interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Auf den Veranstaltungen wurden 38 Projekte aus verschiedenen Themenfeldern vorgestellt.

Themenbereiche:
  • Kommunale Infrastruktur
  • Wohnen
  • Bürgerschaftliches Engagement
  • Angebote der Altenhilfe
  • Unterstützung Angehöriger
  • Versorgung Demenzkranker
  • Altenhilfeplanung
Veranstaltungsorte:
3. Juni 2008 Neuhausen
15. Juli 2008 Ettlingen
17. September 2008 Denzlingen
8. Oktober 2008 Friedrichshafen
Die Tagungsdokumentationen können unter "Downloads" heruntergeladen werden.

            
                                                           
06. Juni 2008: Fachtagung in München

Fachtagung "Kommunale Seniorenpolitik"


Der demografische Wandel ist inzwischen zu einem dauerhaft aktuellen Thema geworden und stellt viele Kommunen vor besonders schwierige Aufgaben. Deshalb hat die bayerische Staatsregierung in Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden einen Leitfaden und Eckpunkte zum Thema „Kommunale Seniorenpolitik" entwickelt, die an diesem Tag vorgestellt werden. Es werden Lösungen aufgezeigt, wie im Rahmen von seniorenpolitischen Gesamtkonzepten Seniorenarbeit und Seniorenpolitik neu gedacht und umgesetzt werden kann.  Es geht dabei um alte und neue Handlungsfelder und um verbesserte Planungskonzepte und Planungshilfen.

Die neue Bundesinitiative mit dem Titel „Alter schafft Neues" unterstützt in idealer Weise die Umsetzung von  Handlungsfeldern. Im Rahmen dieses Programms erhalten 150 Kommunen einen finanziellen Zuschuss, um neue Wege der gesellschaftlichen Beteiligung älterer Menschen zu erproben.

Nicht nur neue Handlungsfelder, sondern auch neue Methoden zur Netzwerkbildung sollen in Bayern erprobt werden. Hier sind die Bertelsmann Stiftung mit ihrem Projekt NAIS in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe Vorreiter. Diese Methode soll am Beispiel von vier Themen in Bayern in einer Modellphase umgesetzt werden.

Die Tagung wendet sich an Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Landrätinnen und Landräte sowie an Fachleute für Seniorenarbeit in den Kommunen.

Die Präsentationen der nachfolgenden Referenten stehen auf der Internetseite der Koordinationstelle Wohnen zu Hause zum Herunterladen bereit:

  • "Eckpunktepapier zum Seniorenpolitischen Gesamtkonzept“, Frau Sabine Wenng, Koordinationsstelle Wohnen zu Hause;
  • "Kommunale Netzwerke für eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik“, Herr Wolfgang Wähnke, Bertelsmann Siftung, Frau Annette Scholl, Kuratorium Deutsche Altershilfe;
  • "Alter schafft Neues" - durch bürgerschaftliches Engagement, Frau Dr. Gertrud Zimmermann, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend;
  • "Städte und Gemeinden - zwischen Wachstum, Altern und Schrumpfung", Prof. Dr. Siebel, Universität Oldenburg.

 


            
                         
24. Oktober 2006: Fachtagung in Nürnberg

Fachtagung "Im Alter zu Hause wohnen "
im Arvena Park - Das Hotel am Franken-Center, Görlitzer Str. 51, 90473 Nürnberg


Ein Projekt der Koordinationsstelle "Wohnen zu Hause" / AfA-Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung

Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen


Thema der Fachtagung

Die meisten älteren Menschen möchten möglichst lange zu Hause wohnen bleiben. Dies zu unterstützen ist Ziel der Koordinationsstelle Wohnen zu Hause, die vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert wird.

Wir möchten Ihnen auf dieser Fachtagung die Koordinationsstelle und ihre Ziele präsentieren.

Unsere Aufgabe ist es, Kommunen, Experten und Bürger/innen über Wohnangebote im Alter zu informieren und zu vernetzen, sowie wegweisende und zukunftsträchtige Projekte zum Thema Wohnen zu Hause zu initiieren und weiter zu verbreiten.

Die Auftaktveranstaltung am 24. Oktober 2006 gibt Ihnen die Möglichkeit, sich über bayerische und bundesweite Trends und Projekte für das Wohnen zu Hause zu informieren. Dabei werden bauliche, konzeptionelle, sowie städte- und dorfplanerische Gestaltungsmöglichkeiten gleichermaßen beleuchtet.

            
                                                     
03. Mai 2006: Fachtag in Germering

Fachtag "Betreutes Wohnen zu Hause"
in der Stadthalle Germering, Landsberger Str. 39, 82110 Germering

Die Veranstaltung findet im Amadeussaal statt.


Ein Projekt des Sozialdienstes Germering e.V.

Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

Wissenschaftlich begleitet durch die AfA - Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung


Thema des Fachtages

Die Idee des Betreuten Wohnens zu Hause resultiert aus dem Wunsch vieler älterer Menschen, den dritten Lebensabschnitt möglichst selbstständig in der eigenen Wohnung und dem vertrauten Umfeld zu verbringen.

Das Betreute Wohnen zu Hause stellt ein ergänzendes Angebot zu den vorhandenen Dienstleistungsangeboten in der Altenhilfe dar. Der große Vorteil für die Senioren und die Angehörigen liegt in der zentralen Organisation und Koordination von Hilfen im Sinne eines „Care- und Casemanagements". Der individuelle Bedarf und die persönlichen Bedürfnisse stehen bei der Unterstützung im Vordergrund.

In der Veranstaltung wird das Modellprojekt Simba „Sicherheit im Alter - betreut zu Hause" präsentiert, über die Erfahrungen der dreijährigen Modellphase berichtet und der Leitfaden vorgestellt. Der Leitfaden wird interessierten Einrichtungen und Kommunen die Möglichkeit geben, auf umfangreiche Basisinformationen zurückzugreifen und daraus ein auf die eigenen Gegebenheiten angepasstes Konzept zu entwickeln.

            
                                       
19. Januar 2005: Fachtag in München

"Betreute Wohngruppen für alte Menschen "
im Haus an der Rümannstraße, Münchenstift gGmbHDie Veranstaltung findet im Theatersaal statt


Die LH München Sozialreferat, Amt für Soziale Sicherung, Abteilung Hilfen im Alter, bei Pflege und Betreuung veranstaltet diesen Fachtag in Kooperation mit der Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung.

Thema des Fachtages

Am Fachtag wird eine innovative Alternative zur Versorgung alter, pflegebedürftiger Menschen vorgestellt. Dabei geht es um Wohngruppen, die nicht als stationäre Einrichtung betrieben werden, sondern mit ambulanten Versorgungsangeboten organisiert werden.Dabei stellen sich zahlreiche Fragen, beispielsweise

  • Welche Kosten kommen auf die Bewohner und die Träger zu? Kann man Wohngruppen in den „normalen" Wohnungsbau
    integrieren? Für welche Zielgruppen sind Wohngruppen geeignet? Welche Qualitätskriterien sind notwendig, um die Qualität sicherzustellen? Wann fallen Wohngruppen unter das Heimgesetz und wann nicht?
  • Wie groß sollen Wohngruppen sein?

Der Fachtag richtet sich an Interessenten, die

  • sich konzeptionell mit diesem Thema beschäftigen möchten;gerade dabei sind Wohngruppenkonzepte umzusetzen;
  • Wohngruppen im Wohnungsbestand integrieren möchten.

Münchner Initiativen zu Wohngruppen sind am Fachtag mit Informationsmaterial vertreten.


   

04. Oktober 2004: Fachtag in Eching
 

"Altenservicezentren und Altentagesstätten in Bayern"
im Alten Service Zentrum Eching

  • Ideen und AnregungenBegegnung und Austausch
  • Kreative Lösungen

Der Fachtag dient der gemeinsamen Diskussion und dem Austausch über Themen, die für Altenservicezentren und Altentagesstätten von aktueller Bedeutung sind.Auf einem "Marktplatz" bringen Sie Ihre Erfahrungen und Ideen ein, in Arbeitsgruppen werden gemeinsam Lösungsansätze diskutiert.Der Fachtag wendet sich an ehrenamtlich und professionell Tätige in Altenservicezentren und Altentagesstätten bei Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Vereinen und Pfarrgemeinden.